Anzeige
„Blik“ – das neue Album von Árstíðir – im November live in Deutschland
Zurück auf dem Kontinent: Die isländische Band Árstíðir hat ihr achtes Studioalbum „Blik“ herausgebracht und geht im November Europatournee – alle Termine findest du hier.

Die Weihnachtskonzerte von Árstíðir sind legendär. Seit 2008 spielen die Isländer in einer kleinen Holzkirche in Reykjavík und haben diese Tradition inzwischen auf Europa ausgeweitet. Dieses Jahr sind Gunnar, Ragnar und Daniel hierzulande schon im November zu erleben – in zehn Städten präsentieren sie ihr neues Album „Blik“, das letzte Woche herauskam.
Das achte Studioalbum lässt wieder akustische und elektronische Musik verfließen und ist Árstíðirs bisher poppigste Platte. Beseelt werden die faszinierenden Klangwelten von warmen, wohlklingenden Vocals, die Stimmungen und Bilder aus Island aufleuchten lassen. Im Song „The Wave“ wird die Natur zum Spiegel für die Kraft der Veränderung: „I am a riot/I am a wave on the ocean …/I am the change/I am the start and the end.“
„The Wave“ von Árstíðir
Song-Ernte der Corona-Jahre
Wie schon das Vorgänger-Album „Pendúll“ (2021) wurde auch „Blik“ durch Crowdfunding finanziert. Beide Alben sind die Song-Ernte der Corona-Jahre, als über 30 neue Lieder von Árstíðir entstanden. „Nivalis“ (2018), ihr letztes Album vor der Pandemie, krönte die Jury der Independent Music Awards, bestehend aus Tom Waits, Robert Smith (The Cure) und Beth Gibbons (Portishead), zum „Indie-Album des Jahres 2019“.
Musik


Chris Kläfford live: Schwedisches Idol kommt nach Deutschland

The Dark von CHELSEA WOLFE: Vielfalt der Schatten
Hörenswert

Dahi lässt Schwarze Kreativität grenzenlos klingen
Kendrick, Drake, SZA – für sie alle stand Dahi im Studio-Hintergrund. Mit „Black Boy (Alternative)“ tritt der Produzent nun selbst ins Rampenlicht.

The Hardest Thing von JULIA JACKLIN: Rückkehr nach Melbourne
Mit „The Hardest Thing“ liefert Julia Jacklin den nächsten Vorboten ihres kommenden Albums „The Gem“ und taucht tiefer ein in die Frage nach Liebe und Freiheit.

Jigitz beweist mit 50 Ballerinas: Electro kann auch zart sein
Seit Fred again.. hat Techno wieder mehr Gefühl. Jigitz reiht sich in diese Welle des heartfelt Elektro ein und kreiert mit seinem Debütalbum „50 Ballerinas“ ein Werk, das das Ballett als abstraktes Leitmotiv durch jeden Track zieht.