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Qobuz Act of the Week: Eels

Sänger Mark „E“ Oliver Everett von den Eels.
Sänger und Frontmann Mark „E“ Oliver Everett von den Eels.Foto: PIAS

Die Eels haben wie so viele ein Lockdown-Album aufgenommen. Auf „Extreme Witchcraft“ klingt die US-amerikanische Rockband um Sänger Mark „E“ Oliver Everett frisch und voller Elan. Wie hat Hexenmeister „E“ das wohl fabriziert?

Die LP ist trotz des Titels kein Hexenwerk, sondern gemeinsam mit PJ-Harvey-Produzent und Gitarrist John Parish entstanden und hört sich deshalb vielleicht so magisch an. Ein bisschen verrückt ist die Kooperation nämlich schon, denn seit dem Eels-Album „Souljacker“ von 2001 hatten Everett und Parish schon nicht mehr zusammengearbeitet.

In einem Statement sagt „E“ als Frontmann der Eels, deren andere Mitglieder sowohl im Studio als auch auf der Bühne schon öfter gewechselt haben: „John Parish ist einer der ausgeglichensten und höflichsten Menschen, die ich je getroffen habe.“ Er erklärt: „Wenn du mit John Parish Musik machst, bekommst du Sachen, die sonst keiner macht. Er hat einen wirklich einzigartigen Werkzeugkasten und eine einzigartige musikalische Sichtweise. Vielleicht ist seine Höflichkeit ein Bewältigungsmechanismus, um Mr. Hyde unter Kontrolle zu halten, wenn er nicht in seinem Labor ist.“

Die Platte ist seit dem 28. Januar erhältlich. Besonders eingeschlagen haben bis dato die Singleauskopplungen „Good Night On Earth“ und „The Magic“.

Das komplette Album von den Eels, „Extreme Witchcraft“, ist nun in bestmöglicher Soundqualität auf Qobuz verfügbar – zum Streamen oder Downloaden. Die französische Plattform hat Pionierarbeit geleistet in Sachen digitaler Qualität: Sie war der erste Streamingservice, der seinen gesamten Katalog in verlustfreier Qualität zur Verfügung gestellt hat. Das ist nicht nur im Sinne der Abonnent:innen, sondern auch und vor allem im Sinne der Künstler:innen. Insgesamt gibt es bei Qobuz derzeit mehr als 70 Millionen Titel zu entdecken.

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