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Terror: Schauspiel Frankfurt / Deutsches Theater, Berlin

hoch © Birgit Hupfeld
Foto: Birgit Hupfeld

Eine doppelte Uraufführung: Ferdinand von Schirachs Theaterdebüt „Terror“ in Frankfurt und Berlin.

Ferdinand von Schirach ist Strafverteidiger. Und Romancier. Und Drehbuchautor. Und neuerdings auch Dramatiker. Sein erstes Theaterstück „Terror“ übernimmt das dem Autor vertraute Gerichtssetting: Ein Bundeswehrgeneral ist angeklagt, weil er ein entführtes Flugzeug abschießen ließ. Ernste Fragen im Krimikontext, nicht schlecht. Die Bühnen der Republik jedenfals reißen sich um den Erfolgsautor: Die Uraufführung von „Terror“ fand zeitgleich am 3. 10. im Deutschen Theater Berlin (Regie: Hasko Weber) und im Schauspiel Frankfurt (Regie: Oliver Reese) statt, das Schauspielhaus Düsseldorf zieht am 18. 10. mit einer Inszenierung Kurt Josef Schildknechts nach. (Die Abbildung zeigt ein Szenenfoto der Frankfurter Aufführung.)