SoKo mit neuem Musikvideo: Traurig sein erlaubt
Ihr „We might be dead tomorrow“ untermalte die ersten beiden Staffeln der Netflix-Serie „The End of the F****** World“. Nun meldet sich die Französin Soko zurück.
„I hate that as adults we are not allowed to cry“, erzählte die Indie-Musikerin Soko jüngst. Nun dürften bei Fans der Oscar-nominierten Schauspielerin („Der Retter“) Freudentränen erlaubt sein. Denn mit „Being sad is not a crime“ betritt Soko wortwörtlich wieder die Bühne.
In dem Musikvideo zu ihrer neuen Single spielt ihr Sohn eine zentrale Rolle. Bis die SAD-Polizei anrückt und den Laden räumt, präsentiert Soko ihre groovige Liebeserklärung an das kindlich-freie Ausleben der Gefühlswelt. 13 Jahre nach ihrem musikalischen Durchbruch mit „I’ll kill her“ leitet Babycat Records das dritte Album der 34-Jährigen ein. Im Frühjahr soll es erscheinen. Dann ist weinen wieder erlaubt. lk
Musik


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Hörenswert

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