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TV-Tipp: „Das Tal der vergessenen Kinder“ – Die Baztán-Trilogie geht weiter

Das TAl der vergessenen Kinder
Foto: Michael Oats

Dolores Redondo ist eine der erfolgreichsten Krimiautorinnen Spaniens. Ihre Baztán-Trilogie, mit der sie ihrer Heimat, dem Baskenland, ein Denkmal gesetzt hat, war dort eine literarische Sensation. Ähnlich erfolgreich war die Verfilmung der Thrillerserie von Fernando González Molina. Nachdem Arte den ersten Teil, „Das Tal der toten Mädchen“, kürzlich erstmals in der Langfassung gezeigt hat, gibt es nun Teil 2 und 3 direkt hintereinander zu sehen.

In „Das Tal der vergessenen Kinder“ wird die Geschichte von Kommissarin Amaia Salazar (Marta Ertura) weitererzählt. Erst vor wenigen Monaten hat sie eine schreckliche Mordserie in ihrem Heimatdorf aufgeklärt. Eigentlich will die junge Mutter sich um ihren neugeborenen Sohn kümmern. Doch das Grauen lässt sie nicht los: Der Täter, den sie im letzten Film überführt hat, begeht im Gefängnis Suizid und hinterlässt eine rätselhafte Nachricht, die auf die baskische Mythologie anspielt. Dann tun es ihm mehrere verurteilte Verbrecher gleich. Amaia, die ursprünglich ins Dorf zurückgekehrt ist, um Fälle von Kirchenschändung aufzuklären, sieht sich in einen neuen Fall verwickelt. Der sie plötzlich persönlich betrifft, als ihre Mutter und ihr Kind spurlos verschwinden …

Im Anschluss an „Das Tal der vergessenen Kinder“ läuft mit „Das Tal der geheimen Gräber“ der Abschluss der Trilogie.

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