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„Der Fall Collini“ – Elyas M’Barek hinterm Anwaltspult, statt dem Lehrertisch

„Der Fall Collini“ auf Sat1: Caspar Leinen (Elyas M'Barek, l.) in Anwaltsrobe vor einem Schreibtisch; Fabrizio Collini (Franco Nero, r.) in einem extra Glasraum; links im Hintergrund sitzen Geschworene/Zeug:innen/Zivilist:innen.
Foto: © CONSTANTIN FILM VERLEIH GMBH / Edith Held

Der junge Anwalt Caspar Leinen muss den Mörder seines Ersatzvaters verteidigen.

Scherzkeks Elyas M’Barek mauserte sich nach seiner Rolle als Katastrophen-/Kumpellehrer in „Fack ju Göhte“ zum verbissenen Anwalt und überzeugte in der Romanverfilmung von Ferdinand von Schirachs „Der Fall Collini“. Dafür gab es größtenteils gute Kritiken und das Prädikat „besonders wertvoll“ von der Deutschen Film- und Medienbewertung.

Erst seit drei Wochen ist der Junganwalt Caspar Leinen (M’Barek) mit seinem Jurastudium fertig. Nun gilt es, Erfahrungen in der Gerichtswelt zu sammeln – da darf man nicht wählerisch mit seinen Mandanten sein. Und so nimmt Leinen den Fall von Fabrizio Collini (Franco Nero) an. Der 70-jährige Italiener hatte einen bekannten Industriellen erschossen und schweigt seitdem über den Vorfall.

Wie es der Zufall nun mal so will, kannte Leinen besagten Industriellen namens Hans Meyer, der für ihn wie ein Ersatzvater war. Doch der junge Anwalt hat die Pflichtverteidigung bereits angenommen und muss trotz des persönlichen Hintergrundes Collini bestmöglich vertreten. Und so vergräbt er sich versessen in alte Unterlagen und mögliche Beweise, um die Wahrheit herauszufinden und natürlich seinen ersten Fall zu gewinnen …

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