„Am Grund“ von Gregor Schor und das grösste gemeinsame Vielfache: Eine vielseitige Kombination
„Mehr ist manchmal mehr": Das zeigen Gregor Schor und das grösste gemeinsame Vielfache mit ihrem Jazz-Debütalbum „Am Grund“.
Jazzmusik entwickelte sich vor über 125 Jahren in New Orleans und besitzt seit damals die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und zu bewegen. Das zeigt sich auch im Debütalbum „Am Grund“ von Gregor Schor und das grösste gemeinsame Vielfache. Der Name der Band ist hier Programm: Denn er spielt darauf an, dass viele musikalische Individuen zusammenkommen, ihre eigene Essenz dazugeben, um so die Musik gemeinsam immer besser zu machen.
Dass das funktioniert, beweist die 17-köpfige Band um Saxophonist und Komponist Gregor Schor mit ihren neuen sieben Songs. Denn trotz der Vielzahl an Musiker:innen spielt von Trompete über Bass bis Drums jedes Instrument seine ganz individuelle Rolle. Ob bei leisen oder lauten Tönen, hellen oder dunklen Nuancen, Kompositionen oder Improvisationen – die Band zeigt die Vielseitigkeit von Jazz durch und durch.
Gregor Schors Begeisterung für die Jazzmusik entwickelte sich schon in jungen Jahren beim Spielen der Klarinette und später des Saxofons. Auch heute noch ist der Leverkusener begeisterter Musiker und in der Jazzszene sehr aktiv. Schor gründete nicht nur zusammen mit Maximilian Shaikh-Yousef und Vroni Frisch (die bei „Am Grund“ mit Schor das Dirigieren übernommen hat) die Profi-Bigband Projekt Orion, sondern engagiert sich auch ehrenamtlich beim Verein Tonkult.