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American Horror Stories: Sado-Maso-Horror auf Disney+

Bälle, die immer wieder durch offene Türen in den Raum rollen, SM-Lackanzüge, die immer wieder im Schrank hängen: Die Anthologieserie American Horror Stories kommt bereits in der ersten Doppelfolge nicht ohne billige Klischees und alte Muster aus. Dabei ist der Macher der Horrorserie seit zehn Jahren erfolgreich im Geschäft: Ryan Murphy hat Staffel um Staffel der Serie „American Horror Story“ gedreht. Anders als diese Anthologieserie, die jeweils eine Staffel lang eine Geschichte erzählte, braucht die neue Spin-off-Serie lediglich ein bis zwei Folgen für eine Geschichte.

Wobei man sich in der ersten Doppelfolge von American Horror Stories fragt, was denn nun schlimmerer Horror ist: das neue Haus, in das das schwule Pärchen Troy und Michael mit Tochter Scarlett ziehen, oder die Überwachung, der Scarlett durch Troy und Michael ausgesetzt ist. Die nämlich haben – was unfreiwillig komisch genug ist – IT-Spezialisten auf Scrarlett angesetzt, um ihren Verlauf im Internet zu kontrollieren.

Weitere Themen der Serie sind Spukhäuser, verbotene Filme, Videos, die Unglück bringen, Campingausflüge und der Preis, den eine Frau für eine Schwangerschaft zu zahlen bereit ist.  American Horror Stories startet jetzt mit sieben Folgen bei Star auf Disney+.

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