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„An einem Tag im September“ bei Arte: Aus Feinden werden Freunde

An einem Tag im September läuft bei Arte.
Die beiden Staatsmänner Adenauer (Burghart Klaußner, li.) und de Gaulle (Jean-Yves Berteloot, re.) bauen Vertrauen zueinander auf. (© Frank Dicks/ZDF Foto: ZDF)

Als sich Konrad Adenauer und Charles de Gaulles 1958 treffen, wird das die Geburtsstunde der deutsch-französischen Freundschaft.

„An einem Tag im September“ läuft am 11. Januar bei Arte und ist bis 9. Februar in der Arte-Mediathek verfügbar.

4. September 1958: Im Privathaus des französischen Generals und Ministerpräsidenten Charles de Gaulle (Jean-Yves Berteloot) wartet man auf den deutschen Kanzler Konrad Adenauer (Burghart Klaußner). Die Umstände sind denkbar schlecht: Misstrauen und Abneigung herrschen zwischen Deutschen und Franzosen. Mit Verzögerung beginnt das delikate, sorgsam vorbereitete Treffen, das die Erbfeindschaft zwischen Frankreich und Deutschland beenden soll.

Doch im Vieraugengespräch werden schnell politische Differenzen deutlich und die Annäherung droht zu scheitern. Auch die Berater der beiden Staatsmänner, Günther Bachmann und Gaston de Bonneval, tragen ihre fundamentalen Meinungsverschiedenheiten hinter den Kulissen mit offenem Visier aus. Draußen vor de Gaulles Privathaus warten die Journalisten ungeduldig auf Ergebnisse. Dabei lernen sich die französische Fotografin Hélène Wissembach (Nora Turell) und die deutsche Volontärin Elke Schmitz (Nadja Sabersky) kennen. Beide träumen von einer friedlichen Zukunft in einem gemeinsamen Europa und fordern von den Politikern, sich dafür einzusetzen.

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