Andreas Rebers: Amen

Auch mit seinem neuen Programm bietet uns Andreas Rebers wieder tanzbare Kapitalismuskritik. Edutainmant? Aber hallo!

„Bevor ich überhört werde, werde ich lieber falsch verstanden“, lautet das Motto von Reverend Rebers, der mit „Amen“ nach „Predigt erledigt“ und „Rebers muss man mögen“ Teil drei seiner Glaubenstrilogie … nein, nicht vorlegt, sondern: vorträgt. Und zwar wahlweise mit Akkordeon oder Klavier, vielen Liedern und noch mehr Predigten. Ausgangspunkt seines Vortrags ist die These, wonach sich die deutsche Bevölkerung seit dem Nationalsozialismus vom sadistischen Tätervolk zum masochistischen Opfervolk gewandelt habe. Und zwar mit typisch deutscher Gründlichkeit. Doch wer ist wirklich Schuld an der Tatsache, dass immer Menschen von den Rändern der kapitalistischen Zentren aufbrechen und zu uns kommen? Reverend Rebers wird diese Frage in seiner Predigt angehen. Und weil wir seine „tanzbare Kapitalismuskritik“ gut finden, haben wir Andreas Rebers auf die kulturnews-Bestenliste gesetzt. Sie sehen das ähnlich? Dann müssen Sie hier für ihn abstimmen!

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