No Money Mo Problems
Sie ist die wohl wichtigste Rap-Journalistin Deutschlands. Mit „Das können wir uns nicht leisten“ legt Miriam Davoudvandi nun ein klassenkämpferisches Memoire vor. Eine Entmythologisierung des Aufstiegsversprechens.
Sie ist die wohl wichtigste Rap-Journalistin Deutschlands. Mit „Das können wir uns nicht leisten“ legt Miriam Davoudvandi nun ein klassenkämpferisches Memoire vor. Eine Entmythologisierung des Aufstiegsversprechens.
Mit ihrem dritten Album „Ambiguous Desire“ holt Arlo Parks nach, was ihr zwischen Mercury Preis und Grammys gestohlen wurde.
Noch nie ging es dem L.A.-Jazzmusiker Thundercat so gut wie jetzt. In Ordnung ist deshalb aber noch lange nichts.
In ihrem Debütroman „Oroppa“ zeichnet die marokkanische Autorin Safae El Khannoussi Europa als Ort der Unzugehörigkeit, als Zwischenstopp und als gastfeindliche Notlösung.
Über Gottesanbeterinnen ist vor allem bekannt, dass sie nach der Paarung gerne mal ihre Männer fressen. Dass sie aber auch kriselnde Singer/Songwriterinnen zurück in die Spur bekommen können, dürfte vielen neu sein.
Den Battle-Charakter trägt Simon Müller-Lerch alias DIKKA noch in sich – auch wenn er das als das rappende Nashorn niemals zugeben würde.
„Schläge“ von Lidia Yuknavitch ist ein fragmentierter, furchtloser und feministischer Blick auf die Jämmerlichkeit und Gewalt in der Welt.