„Rauhnächte“ von Ellen Sandberg
Ellen Sandberg erzählt in „Rauhnächte“ von einer aufwühlenden Identitätssuche auf zwei Zeitebenen und lässt dabei durch wohldosierten Grusel nur so frösteln.
Ellen Sandberg erzählt in „Rauhnächte“ von einer aufwühlenden Identitätssuche auf zwei Zeitebenen und lässt dabei durch wohldosierten Grusel nur so frösteln.
Das neue Jahr geht blutig los: Die besten Krimis im Januar 2026 mit Carla Kalkbrenner, Jussi Adler-Olsen und Ellen Sandberg
„Lügennebel“ ist der vierte Band ihrer Polarkreis-Reihe mit Hanna Ahlander – und erneut überzeugt Viveca Sten mit allerbestem Scandi-Crime.
Mit „Viper’s Dream“ legt Jake Lamar einen atmosphärisch dichten Noir vor, der vor dem Hintergrund der New Yorker Jazz-Szene in den 1930er-Jahren spielt.
In „Kaiserlei, mon Amour!“ von Jonas Wollenhaupt und Klaus-Dieter Stork wird Kriminalhauptkommissarin Monika „Mo“ B. Schattenberg von Frankfurt nach Offenbach und bekommt es dort mit Nazi-Harald zu tun.
Mit „Eines jungen Mannes Reise in die Nacht“ nimmt Håkan Nesser leise Abschied von den Ermittler:innen Backman, Barbarotti und Borgsen.
Das Female-Revenge-Gebinde „Plant Lady“ von Minyoung Kang sollte keinesfalls nur auf die Beschreibung von Gewalt reduziert werden, die durch Rachetaten gesühnt wird.