„Der falsche Erbe“ von Josephine Tey
„Der falsche Erbe“ von Josephine Tey bleibt spannend – auch, wenn man sich nicht für Pferde-Content interessiert.
„Der falsche Erbe“ von Josephine Tey bleibt spannend – auch, wenn man sich nicht für Pferde-Content interessiert.
Bei Jake Hinkson muss „Die Tochter des Predigers“ erkennen: Auch in Arkansas sterben Menschen nicht nur durch wütende Hirsche und Gottes Hand.
Pascal Garnier (1949-2010) schreibt in „Die Eskimo-Lösung“ über einen Autor, der einen Kriminalroman schreibt. Und für den verschwimmt die Grenze zwischen Fiktion und Realität …
Spoileralarm: In „Welcome Home“ von Arno Strobel geht es einer Kleinfamilie an den Kragen, doch Labradoodle James geschieht nichts.
Ellen Sandberg erzählt in „Rauhnächte“ von einer aufwühlenden Identitätssuche auf zwei Zeitebenen und lässt dabei durch wohldosierten Grusel nur so frösteln.
Das neue Jahr geht blutig los: Die besten Krimis im Januar 2026 mit Carla Kalkbrenner, Jussi Adler-Olsen und Ellen Sandberg
„Lügennebel“ ist der vierte Band ihrer Polarkreis-Reihe mit Hanna Ahlander – und erneut überzeugt Viveca Sten mit allerbestem Scandi-Crime.