„Memoiren einer Schnecke“: Charmant bis ins Detail
Knetfiguren, Stopmotiontechnik: „Memoiren einer Schnecke“ ist ein inhaltlich wie auch handwerklich wunderbarer Animationsfilm. Das preisgekrönte Werk von Regisseur Adam Elliot läuft jetzt im Kino.
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Toxic Relationship, Fin-de-Siècle-Style: „Das Bildnis des Oscar Wilde“ von Stephen Alexander erzählt vom letzten Unglück des irischen Dramatikers.
So wirklich indie sind We Are Scientists schon lange nicht mehr. Mit ihrem neunten Album „Qualifying Miles“ liefern sie trotzdem grundsoliden Indierock.
754 Künstler:innen aus 108 Ländern schaffen einen weltumspannenden Klang der Hoffnung, des Mutes und des Miteinanders.
Zwischen Kiffen, Krebs und Kalauern: Comedian Pete Davidsons Leben wird in „Bupkis“ fiktionalisiert. Jetzt bei ZDFneo und in der Mediathek.
Das postume Album „The fateful Symmetry“ von Mark Stewart ist keine leichte Kost, aber ein Beweis, wieso er einst von Nick Cave geadelt wurde.
Filme mit Vornamen im Titel machen nahbar, Filme mit Nachnamen machen groß. Doch wie viel Sexismus steckt dabei hinter der Benennung?