
- Film
The Man who killed Don Quixote
25 Jahre hat Ex-Monty-Python Terry Gilliam an „The Man who killed Don Quixote“ gearbeitet – nun ist die Fantasykomödie trotz unzähliger Rückschläge im Kino.

25 Jahre hat Ex-Monty-Python Terry Gilliam an „The Man who killed Don Quixote“ gearbeitet – nun ist die Fantasykomödie trotz unzähliger Rückschläge im Kino.

Wegen der Rodung des Hambacher Forsts aktueller denn je: Das Politdrama „Wackersdorf“ von Oliver Haffner zeigt, wie wichtig ziviler Ungehorsam ist.

Das deutsche Kammerspiel zur See „Styx“ ist ein nüchterner Appell an die Menschlichkeit: Als eine deutsche Seglerin auf ein havariertes Flüchtlingsboot trifft, versucht sie verzweifelt, die Rettung der Schiffbrüchigen zu organisieren.

Regisseur Spike Lee wütet in der Krimigroteske „BlacKkKlansman“ gegen Trump und Rassismus – und schafft damit seinen besten Film seit Jahren.

Feiern als Form des Widerstands? Jakob Lass' Romanverfilmung „So was von da“ sieht den Klub als letzten gesellschaftlichen Freiraum – in einer Zeit, wo die Politik immer mehr Freiräume einebnet.

In dem packenden US-Thriller „Vollblüter“ wehren sich zwei reiche 16-Jährige gegen den Verlust ihres Luxuslebens – notfalls auch mit Gewalt.

Lachen, tanzen, singen, weinen: In „Zuhause ist es am schönsten“ von Gabriele Muccini („Das Streben nach Glück“ mit Will Smith) trifft sich eine italienische Großfamilie – und die Fetzen fliegen!

„Gute Manieren“ des brasilianischen Regieduos Juliana Rojas und Marco Dutra ist eine außergewöhnliche Mischung aus Horror, Coming of Age, Märchen und Sozialdrama.

Hans Weingartners bittersüßes Roadmovie „303“ führt uns vor Augen, dass man die Reise seines Lebens nur ein einziges Mal machen kann.

Was als Abenteuer beginnt, endet im Albtraum: Das Survivaldrama „Die Farbe des Horizonts“ mit Shailene Woodley und Sam Claflin erzählt von einem erst romantischen, dann lebensgefährlichen Segeltörn.