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Die besten Kinderserien 2000er Jahre

Die Kinder der 2000er gehören zur ersten Generation, die als Digital Natives bezeichnet wird. Sie wuchsen mit den digitalen Technologien auf und lernten bereits in frühen Jahren, damit umzugehen.

Während die Eltern noch den Umgang mit Computern erlernen mussten, bewegt sich die Generation Y selbstsicher im Internet. Die Verbreitung der modernen Technologien nach 1999 hatte auch zur Folge, dass sich das Entertainment immer mehr in die digitale Welt verlagerte. Die Kinderserien 2000er waren deshalb ein schnell wachsendes Genre mit immer neuen Titeln.

Flash Games und Kinderserien 2000er

Zu Anfang des Jahrzehnts gab es bereits Farb-Handys, Smartphones waren aber noch eher die Ausnahme. Zum Spielen wichen die Kids der 2000er deshalb eher auf den Computer aus. Zu den beliebtesten Spielkategorien der Zeit gehörten Flash Games – heute sicher verwahrt in Archiven, die nach wie vor zugänglich sind. Manche der Spiele sind bis heute als Browser-Game erhältlich und gelten als echte Retro-Klassiker. Und auch im TV ist Retro ein cooles Thema – wir haben deshalb die beliebtesten Kinderserien 2000er zusammengestellt.

Peppa Wutz (2004)

Peppa Wutz kennen viele aus dem englischen Original als Peppa Pig. In der Serie geht es um die Schweine-Familie rund um das kleine Ferkel-Mädchen Peppa. Das Publikum begleitet das Schweinchen in ihrem Alltag, beim Spielen und in der Schule. Die Serie behandelt Themen, mit denen sich bereits die kleinsten Zuschauer identifizieren können. In einer der neueren Folgen auf YouTube macht sich Peppa beispielsweise zu einer langen Zugfahrt auf, in einer anderen lernt sie, wie man Pfannkuchen backt. Peppa gehört zu den beliebtesten Kinderserien 2000er für Kinder ab 3 Jahren.

Lilo & Stitch (2003)

Disney legte nach dem Erfolg des Zeichentrickfilms Lilo & Stitch im Jahr 2002 nur wenige Jahre später nach und produzierte eine ganze Serie. In dem Cartoon kämpft das Mädchen Lilo gemeinsam mit dem hundeähnlichen Wesen gegen den bösen Wissenschaftler Dr. Jamba. Der versucht, seine „Experimente“ zuerst auf Hawaii und im Anschluss auf der ganzen Welt zu verteilen. Stitch ist selbst eines dieser Experimente, allerdings alles andere als böswillig. Er hat eigentlich vier Arme, versteckt in der Regel jedoch zwei, weshalb die meisten Stitch für einen Hund halten. Lilo & Stitch haben sich über die Jahre in einen echten Publikumsliebling verwandelt und gehören zu den populärsten Kinderserien 2000er.

Kim Possible (2002)

Die Serie ist perfekt für etwas ältere Mädchen und Jungen geeignet. Die coole Kim ist nicht nur Schülerin und Cheerleaderin, sondern ganz nebenbei auch Geheimagentin. In der Serie gibt es Verbündete (Ron Stoppable und Wade Load) und natürlich auch Bösewichte. Die spannenden Fälle sind mit Action und Witz geladen. Und obwohl die Serie besonders für Teenies interessant ist, finden auch junge Erwachsene durchaus Gefallen daran. Im Jahr 2019 folgte ein Spielfilm über Kim Possible; der konnte allerdings nicht an den Erfolg der Zeichentrickserie anknüpfen.

Typisch Andy (2001)

Die Serie um den Jugendlichen Andy basiert auf einer Bücherreihe des kanadischen Autors Andy Griffiths. Der Cartoon dreht sich hauptsächlich um typische Teenager-Probleme. So ist Andy bekannt für seine Streiche, die er fortwährend mit seinem Kumpel Danny anstellt. Zugleich versucht er in der Schule, das Herz seiner Klassenkameradin Lori zu gewinnen. Mit der Hauptfigur identifizieren sich vor allem Jungen, die gerade in das Teenie-Alter kommen. Typisch Andy gehört zu den Kinderserien 2000er, die bei Kids im Teenie-Alter besonders beliebt war.

Malcolm Mittendrin (2000)

Hierbei handelt es sich um eine beliebte Realfilm-Serie aus den frühen 2000ern. Im Mittelpunkt steht der am Anfang zehnjährige Malcolm, der sich gemeinsam mit seinen Brüdern Streiche ausdenkt. Er ist super intelligent und besucht eine Hochbegabtenklasse – das hält ihn allerdings nicht davon ab, ständig mit seinen Eltern in Schwierigkeiten zu geraten. Diese Serie gehört zu den Kinderserien 2000er, die für Kids ab 10 Jahren und Jugendliche geeignet sind. Die Show enthält Wortwitz und bezieht die Zuschauer direkt mit ein, denn Malcolm wendet sich immer wieder an das Publikum vor dem Bildschirm.

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