Biberacher Filmfestspiele: Filme gucken und drüber reden
Bei den Biberacher Filmfestspielen steht der Austausch zwischen Filmemachern und dem Publikum im Vordergrund – und natürlich die Filme.

Film als Begegnung: Das ist eine gute Idee. Es ist die Idee der Biberacher Filmfestspiele, die seit 1979 in Biberach an der Riß zwischen Stuttgart und dem Bodensee deutschsprachiges Kino hochleben lassen.
Vom 28. Oktober bis 1. November wird in sechs Kategorien geguckt und im Kinosaal, bei Filmgesprächen, in offenen Gesprächsrunden oder im persönlichen Austausch auch mit den Schauspielern und Schauspielerinnen sowie Regisseuren und Regisseurinnen diskutiert. Denn die Biberacher Filmfestspiele glauben daran, dass Filmkultur dort besonders lebendig ist, wo Menschen sich Zeit nehmen für Geschichten, für Perspektiven und füreinander.
Die Kategorien, in den Jurys (zusammensetzt aus Persönlichkeiten aus Film, Kultur und Medien) den Filmfest-Biber an die Wettbwerbsfilme vergeben, sind: Spielfilm, Debüt-Spielfilm, Fernsehfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm. Dazu kommen noch der Jugend-Biber und der Publikums-Biber, wo die Kinofans über die Vergabe der Preise entscheiden.
Dieses Jahr konkurrieren um die Biber unter anderem „Frieda“ von Felix Hassenfratz mit Julia Jentsch, „Die Blutgräfin“ von Ulrike Ottinger mit Isabelle Huppert, Birgit Minimayr und Lars Eidinger, „Biermann“ von Jens Meurer, „Glückspilze isst man nicht“ mit Maria Furtwängler, „Eurotrash“ nach Christian Kracht mit Barbara Sukowa und Alexander Fehling (Foto) und „Drei Kameradinnen“ von Milena Aboyan.
Die Preise werden dann am Ende im Rahmen der feierlichen Gala in der Stadthalle verliehen.
Infos und Tickets gibt es hier.
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