Bitcoin wieder interessant für Spekulanten

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Ganze 10.000 US-Dollar stieg der Bitcoin innerhalb einer Woche. Grund dafür waren Gerüchte bezüglich Amazon, die grassierten. Hierzu berichteten auch einschlägige Fachzeitschriften, dass die Möglichkeit bestünde, dass Amazon den Bitcoin als Zahlungsmittel in Zukunft implementieren könnte. Fortan gab es einen massiven Run auf den Bitcoin, so dass dieser schon wieder in Richtung Peak von Mitte April 2021 schoss. Damals knackte der Bitcoin sogar die 60.000 US-Dollar Marke. Nun gab es für alle Spekulanten jedoch einen großen Dämpfer, denn Amazon dementierte jegliche Formen der Einbindung vom Bitcoin.

Trotz Dementi kein Einbruch

Obwohl Amazon die potentielle Einbindung des Bitcoins dementiert hatte, scheint dieser keinen erneuten Einbruch zu erleben. Vielmehr scheint es so, dass sich der Bitcoin ein wenig auf dieser Höhe stabilisiert. Trotzdem gibt es viele Branchen und Unternehmen, die auf die digitalen Währungen setzen. So gibt es sogar Bitcoin Casinos, die das online Gambling mithilfe von Bitcoin-Zahlungen ermöglichen. Welche Online Casinos hierbei in Frage kommen, kann man auf Bewertungsseiten oder hinter diesem Link ausführlich erfahren. Aber auch Länder wie El Salvador öffnen nun in puncto Währung. Im Fall El Salvador ist es sogar das erste Land, welches Zahlungen via Bitcoin staatlich anerkennt.

Volatile Märkte macht das Spekulieren schwer

Generell handelt es sich bei den Kryptowährungen um äußerst volatile Märkte. Dies wissen auch die Investoren, was es nicht zwingend einfacher macht. Prominente Größen wie Bill Gates raten indes Kleinanlegern aufgrund dieser Volatilität ab zu investieren. Jüngst zeigte sich, was für Auswirkungen bestimmte News und Schlagzeilen haben können. Vor allem Elon Musk treibt den Anlegern hin und wieder mit seinen Aussagen Schweißperlen auf die Stirn. Einerseits ist Elon Musk ein bekennender Freund von digitalen Währungen. Andererseits kritisiert er seit Monaten die fehlende Nachhaltigkeit beim Schürfen. Um die Währung letztlich bei Tesla zu implementieren, sieht er eine Gewinnung der Energie beim Schürfen bei 50 Prozent von erneuerbaren Energiequellen. Ob diese Werte weiterhin utopisch bleiben, oder ob beim Schürfen ein Umdenken stattfindet, ist noch nicht klar.

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