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„Buba“ auf Netflix: Der King of Trotteligkeit ist zurück

Auf Netflix startet der Film „Buba“ – zur Freude aller Fans der Serie „How to sell Drugs online (fast)“. „Buba“ ist ein Spin-off der Serie.

Seit der kleine Offline-Dealer Buba sich gegen Ende von Staffel 1 der Serie „How to sell Drugs online (fast)‘ mit Lennys 3D-Drucker-Pistole selbst erschossen hat, vermissen ihn die Fans der erfolgreichen Netflix-Serie – und zwar weltweit. Natürlich wurde vor allem auch Bjarne Mädel vermisst, der Jakob „Buba“ Otto mit einer anmutigen Trotteligkeit so mitleiderregend lieb spielte. Jetzt gibt es endlich ein Spin-off für den Helden aller erfolglosen Kleinkriminellen: Buba hat seinen eigenen Spielfilm Buba (auf Netflix). Das Drehbuch kommt natürlich wie bei „How to sell …“ von Philipp Käßbohrer und Matthias Muhrmann, die seit wenigen Wochen bei Netflix auch ihre Satireserie „King of Stonks“ am Start haben.

Leider aber kann der Spin-off-Film zur Serie nicht so recht überzeugen. Liegt es an den fehlenden Gegenspielern in Form der pubertierenden Gymnasiasten, deren Trotteligkeit dem Stümpertum Bubas erst die menschliche Note verlieh? Vielleicht. Tatsache ist, dass weder die Zweierbeziehung zum seltsamen Bruder Dante (Georg Friedrich) so richtig übrezeugt noch die Rivalität zu dem Clan der Möchtegern-Albaner für Schwung sorgt, in deren Kreis Buba und Dante so gerne aufgenommen wären. Bleibt die Jugendliebe zu Jule (Anita Vulesica), deren Wiederaufleben zum Härtetest für die Beziehung der Brüder zueinander wird. Dieser Film hätte nicht sein müssen. Dennoch wird er ein Erfolg werden: Die Fans von „How to sell Drugs online (fast)“ sorgen dafür.

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