- Review
Bülow live in Hamburg und Berlin
In Kanada gilt sie bereits als das nächste große Talent: Jetzt kommt Megan Bülow für zwei Konzerte nach Deutschland.

Für ihr junges Alter – sie ist 1999 geboren worden – trägt Bülow ganz schön schwere Themen mit sich herum. Schon immer, sagt sie, habe sie sich zum Beispiel vor dem Tod gefürchtet. Über diese Angst spricht die Sängerin in dem Song „Honor Roll“ auf ihrer zweiten EP „Damaged Vol. 2“. Generell sind unerwartete Texte, die nicht so ganz zu ihrem infektiösen Pop passen wollen, Bülows Markenzeichen. Ihren Durchbruch hat sie mit „Not a Love Song“ geschafft, auf dem sie einem anhänglichen Typen unmissverständlich klarmacht, dass sie mehr an Sex als an Liebe interessiert ist. Für ihre Angst vor dem Tod hat Bülow übrigens auch ein Heilmittel gefunden: Musik natürlich, denn die lebt weiter.
18. 9. Berlin
19. 9. Hamburg
Musik


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Erst vom ZDF gestrichen, dann in den Top Ten: Auf seinem zweiten Klavieralbum verbindet Danger Dan Gesellschaftskritik mit sehr persönlichen Momenten. Er spricht über Rechtsruck, Erblindung und sein Coming-out – reduziert im Sound, aber mit umso mehr Wucht.

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