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Cäthe

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Thorsten Dirr

Cäthe ist immer für eine Überraschung gut...

„Wenn wir uns sehen, will mir die komplette Sprache fehlen”, singt Catharina „Cäthe“ Sieland in ihrem Stück „Halleluja“. Anscheinend ist Cäthe selten verliebt, denn in ihren Songs über Liebesweh und Neustarts hat die Vagabundin bisher noch immer die richtigen Worte gefunden.

„Vagabund“ ist übrigens der Titel ihres aktuellen Albums, auf dem sich die Singer/Songwriterin auch stilistisch nicht auf einen Genre-Erstwohnsitz festlegt. In den Aufnahmen kombiniert die frühere Röhrstimme, die sich auf ihrem Debüt selbst noch als „kleiner Punk“ beschrieb, Folk mit Akustik- und Streicherpop. Wenn es einem da nicht die Sprache verschlägt …

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