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CBD: Was macht gute Produkte aus?

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Welche Eigenschaften sollte ein gutes CBD-Öl mitbringen? Bildquelle: Unsplash

CBD, auch als Cannabidiol bekannt, kann die Entspannung fördern, den Schlaf verbessern und hat noch etliche andere Kniffe in der Hinterhand. Aber trifft das auf jedes CBD Öl zu?


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Von CBD, auch als Cannabidiol bekannt, haben die meisten Menschen schon etwas gehört. Teils scheint es, als sei es das wahre Wundermittel, welches bei Zwei- und Vierbeinern hilft. Es kann die Entspannung fördern, den Schlaf verbessern und hat noch etliche andere Kniffe in der Hinterhand. Aber trifft das auf jedes CBD Öl zu? Sicherlich gibt es doch auch bei Cannabidiol Qualitätsmerkmale, die aus einem simplen Öl das empfehlenswerte Zeug machen? Das stimmt, und auf was es ankommt, das verrät dieser Artikel.

Die Rohstoffe 

Das immer beliebtere CBD ist ein Naturprodukt. Es wird aus dem Nutzhanf gewonnen, der von Grund auf einen sehr geringen THC-Gehalt aufweist, und der insgesamt im Ganzen verwendet wird. Nicht nur für das CBD, sondern auch für Müslizusätze oder Kleidungsstücke. Durch die Art, wie Cannabidiol gewonnen wird, ist aber die Herkunft und Qualität der Rohstoffe ausschlaggebend:

  • Anbau – der Anbau sollte auf zertifizierten Flächen in der EU stattfinden. Die EU ist wichtig, denn der Anbau von Nutzhanf ist sehr strikt geregelt. Außerhalb der EU könnte es schon passieren, dass eine andere Hanfsorte genutzt wird, die denjenigen, die sich nach Entspannung sehnen, mitunter das Leben schwer machen könnte.
  • Bio-Anbau – Nutzhanf muss aus dem Bio-Anbau stammen. Schädlingsbekämpfungsmittel, künstliche Düngemittel oder andere Chemikalien haben an der Pflanze nichts zu suchen. Durch das Extraktionsverfahren, mit dem CBD gewonnen wird, könnten sonst auch diese Schadstoffe in das Produkt gelangen. Das will niemand.
  • Herstellung – gut ist, wenn das gesamte CBD-Produkt in der EU hergestellt, abgefüllt und natürlich auch gewonnen wurde. So ist sichergestellt, dass die strikten Auflagen eingehalten werden.

Für Nutzer ist die EU-Herkunft mitunter sehr wichtig. Wer bedenkt, dass bis heute kleine Mengen THC im Blut den Führerschein kosten, der will nicht riskieren, ein minderwertiges CBD-Produkt zu nehmen und über dieses doch THC aufzunehmen. Auf der anderen Seite möchte auch niemand viel Geld für minderwertige CBD-Produkte zahlen.

Der Händler

CBD gibt es mittlerweile auch stationär im Handel. Wer diesen Weg geht, der sollte die speziellen Shops aufsuchen, da hier die Beratung gut ist und nicht zusätzlich die Gebühren für Apothekenvertriebe hinzukommen. CBD Öl aus der Apotheke kostet schnell einmal dreißig Euro mehr als im normalen Handel. Die meisten Verbraucher suchen jedoch im Internet nach CBD. Die Anlaufstellen sind divers, leider verstecken sich auch miese Händler unter den wirklich guten. Aber wie lassen sich die schwarzen Schafe erkennen?

  • Angaben – nicht selten wird »Cannabidiol-Hanföl« vertrieben, gerne zu sehr günstigen Preisen. Allerdings taucht das Wort »Cannabidiol« oder auch »CBD« nur in der Überschrift auf und ist weder in der Produktbeschreibung noch auf Produktfotos zu sehen. Nun gilt: Hände weg, es handelt sich fast immer um ganz normales Hanföl. Das ist nicht schlecht, aber kein CBD.
  • Versprechen – so manch unseriöser Händler springt auf den »Wunderzug« auf und macht unglaubliche Versprechen. Sobald irgendwo steht, dass CBD gegen Krebs hilft oder ihn gar heilt, sollte die Tür gefunden werden. Natürlich dürfen und sollten Händler Einsatzgebiete benennen, doch eher nach dem Motto »CBD hat eine entspannende Eigenschaft oder kann bei der Entspannung helfen«. Klare Gesundheitsversprechen können und dürfen nicht gegeben werden, da es diesbezügliche noch keine allseits anerkannte Studie gibt. Gute und seriöse Händler listen die Anwendungsgebiete auf, oft sogar mit dem Hinweis, dass die Wirkung bei jedem Menschen anders ausfallen kann. Händler, die Versprechen geben, machen sich strafbar.
  • Preisgutes CBD Öl aus hochwertigen Ausgangsprodukten hat seinen Preis. Unter 40,00 Euro ist ein gutes Öl mit einer Konzentration von zehn Prozent nicht zu finden (Ausnahme mögen Restverkäufe sein).
  • Siegel/Nachweise – immer mehr seriöse Händler lassen sich zertifizieren und dürfen somit auch Siegel und Prüfnachweise zeigen. Sie sind stets ein Anzeichen dafür, dass der Händler seriös ist.

Auch die Beratung ist bei guten Händlern sehr aufschlussreich. Nicht nur geben sie in den FAQ zahlreiche Tipps, sie erklären die Nutzung des Öls auch im Shop direkt oder bieten im Onlinechat eine Beratung an.

 

 

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