„Ameisig“ – Der neue Roman von Charlie Kaufman

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Charlie Kaufman feierte seinen Durchbruch 1999 mit dem Drehbuch für Spike Jonzes Film „Being John Malkovich“, und fünf Jahre später gewann er einen Oscar für „Vergiss mein nicht!“. Mit „I’m thinking of ending Things“ hat der New Yorker zuletzt auch erstmals für Netflix gearbeitet. Eins ist klar: Die Kinowelt hat Charlie Kaufman revolutioniert. Jetzt nimmt er sich die Literaturszene vor!

In „Ameisig“ dreht sich alles um den Antiheld und Endfünfziger B. Rosenberg. Er ist ein Filmfreak, der abseitige Kritiken und Bücher schreibt, die kaum jemand liest, und als Dozent kann er sich gerade so in New York über Wasser halten. Rosenbert ist ein Stadtneurotiker, der mit der schwarzen Hautfarbe seiner Freundin prahlt und dem es extrem wichtig ist, genderneutrale Sprache zu verwenden. Dann jedoch stösst er auf den längsten jemals gedrehten Film und hat eine Mission: Er möchte den ungesehenen Film der Welt zeigen!

Mit fast 900 Seiten ist Kaufmans Debütroman mit all den aberwitzigen Exkursen, Referenzen und narrativen Brüchen ein nahezu unendlicher Spaß. Sie möchten sich selbst überzeugen? Gar kein Problem!

Gemeinsam mit dem Hanser Verlag verlost kulturnews 10×1 Exemplar von „Ameisig“. Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen, einfach bis zum 30. März den kulturnews Buchnewsletter hier abonnieren UND eine E-Mail mit dem Betreff „Kaufman“ an gewinnen@bunkverlag.de senden. Wir drücken die Daumen!

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