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Deshalb kann man sich auf die Champions League freuen

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Foto: Unsplash

Die Champions League steht bevor – wir haben hier einige Gründe, wieso die diesjährige Königsklasse besonders schön wird.

Zugegeben, wenn es um internationalen Fußball und die Champions League geht, denken die meisten Leute nicht zuerst an Kultur. Allerdings darf man nicht unterschätzen, dass Fußball längst nicht mehr nur eine reine Sportart ist, sondern, dass sich mit allen den Traditionen und Bräuchen eine echte Fußballkultur etabliert hat. Ob Fangesänge, Choreografien oder große Traditionen – der Fußball hat viel mehr zu bieten, als 22 Spieler, die einem Ball hinterherlaufen. Einer der wichtigsten und traditionsreichsten Wettbewerbe ist natürlich die Champions League. Vor allem deutsche Fans können sich in diesem Jahr auf die Königsklasse freuen. Wir stellen ein paar Gründe für die Vorfreude auf die anstehende Champions League vor.

Fünf deutsche Teilnehmer in der Gruppenphase

In der diesjährigen Gruppenphase der Champions League werden erstmals in der Geschichte fünf deutsche Vertreter mit dabei sein. Da die deutsche Bundesliga zu den besten europäischen Ligen gehört, haben die ersten vier Mannschaften der Tabelle einen Platz sicher. In der vergangenen Saison waren dies Bayern München, Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und RB Leipzig. Seit einigen Jahren bekommt zudem der Sieger der Europa League die Berechtigung, in der kommenden Saison in der Königsklasse zu starten. Diese Ehre kommt nun also Eintracht Frankfurt zuteil. Mit einem fulminanten Europapokal-Lauf haben die Hessen in der vergangenen Saison den Pokal gewonnen. Dabei haben vor allem die Fans bereits bewiesen, dass sie der Champions League auf jeden Fall würdig sind. 

Gibt es ein Wiedersehen mit ehemaligen Buli-Stars?

Auf dem Transfermarkt war in diesem Sommer einiges los. Das gilt auch für die Bundesliga. Wie Betway Sportswetten in einem Bericht zum Sommertransferfenster zeigt, standen vor allem Borussia Dortmund und Bayern München im Zentrum des Transferkarussells. Beide Teams mussten zudem ihren zentralen Stürmer ziehen lassen. Erling Haaland läuft nun für Manchester City auf und bei Lewandowski steht das B im FCB nun für Barcelona. Die Chancen stehen also nicht schlecht, dass es im Verlaufe des Turniers zu einem Wiedersehen mit den beiden ehemaligen Bundesliga-Torjägern kommt. Lewandowski hat allerdings bereits durchblicken lassen, dass er gerne auf ein Aufeinandertreffen mit seinem ehemaligen Arbeitgeber verzichten würde. Doch auch Sadio Mané, der vom FC Liverpool zu den Bayern wechselte, könnte früher oder später auf die Reds treffen.

Es gibt keinen klaren Favoriten

In vielen europäischen Ligen herrscht im Kampf um die Meisterschaft gähnende Langeweile. Die Bundesliga kann ein Lied davon singen. Zum zehnten Mal in Folge holten die Bayern in der vergangenen Saison den Titel und auch Nummer 11 ist alles andere als unwahrscheinlich. In den anderen Ligen dominieren ebenfalls stets dieselben Teams die Tabellenspitze. Ganz anders sieht es hingegen in der Champions League aus. Zwar konnte Real Madrid den Titel in den vergangen beiden Dekaden gleich fünfmal gewinnen, doch trotzdem gilt die Champions League als einer der ausgeglichensten Wettbewerbe in der Spitze. Auch in diesem Jahr machen sich wieder gleich mehrere Topfavoriten Hoffnung auf den großen Wurf. Allen voran natürlich Manchester City, die mit Erling Haaland das entscheidende Puzzleteil gefunden haben könnten. Aber auch Bayern München, FC Liverpool oder Titelverteidiger Real gelten als aussichtsreiche Kandidaten auf den Titel.

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Foto: Unsplash

Am 6. September beginnt die diesjährige Gruppenphase der Champions League. Wir freuen uns auf jeden Fall auf den Start der Königsklasse.

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