Die beste Musik aus dem Iran auf 30M Records
Das frisch gegründete Label 30M Records verschreibt sich der besten neuen Musik aus dem Iran – und hebt sie auf eine internationale Bühne.

Der Name des Hamburger Labels 30M Records entstammt einer persischen Fabel: In ihr machen sich unzählige Vögel auf die Suche nach dem Vogelkönig Simorg. Am Ende müssen die 30 verbleibenden Vögel zu der Erkenntnis kommen, dass ihr König nicht existiert – und, dass sie selbst zu Königen geworden sind. Das Wort für 30 ist „si“, das für Vogel ist „Morg“ – 30M.
Damit bezeugt Labelchef Matthias Koch (Foto) seine Liebe zur Transformation: Über 20 Jahren hat er für große Indielabels wie PIAS oder Epitaph Records gearbeitet, und für das Reeperbahn Festival hat er einen Showcase für Grenzgänge zwischen Klassik und Pop etabliert. Mit seinem frisch gegründeten Label verschreibt er sich indes der Musik aus dem Iran – und hebt damit ihre aufregenden Schnittstellen zwischen traditionellem Folk und Popmusik mit globalen Sensibilitäten auf eine internationale Bühne.
Weitere Informationen findet ihr auf der Website von 30M Records.
Musik


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