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Fifty Shades of Grey in den eigenen vier Wänden

Bereits sieben Jahre ist es her als der Film „Fifty Shades of Grey“ das Licht der Leinwand erblickte und eine ganze Generation hinsichtlich der sexuellen Orientierung beeinflusst beziehungsweise geprägt hatte.

Fortan sah man gewisse Dinge aus einem ganz anderen Blickwinkel. Doch sind diese Entwicklungen zum Vorteil der heranwachsenden Generation? Wenn es nach der Mehrheit der Heranwachsenden geht, sieht man das kreative Ausleben im Bett als besonderes Gut, welches die potentielle Beziehung vielschichtiger, interessanter und vor allem intensiver macht. Dabei muss es nicht immer zwingend zur Sache gehen wie im Film gezeigt

Kreative Ader belebt die Beziehung

Der Film sowie das Buch „Fifty Shades of Grey“ hat vielen gezeigt, dass man zumindest gewisse Sachen in einer Beziehung ausprobieren kann oder sollte. Schließlich war der Protagonistin im Film auch zu der Zeit nicht bewusst, wo das Ganze hinführt und was sie als Person dabei empfindet oder gar dazu lernt. Kaum lief der Film an, gab es auch in Sachen Merchandise indirekt viele neue Kaufoptionen. So können einige Werkzeuge, wie zum Beispiel die Nippelklemmen  aus „Fifty Shades of Grey“ im Internet auf https://lovefreund.de/nippelklemme/ bestellt werden. Viele Paare stürzten sich auf die gezeigten Sex-Toys des Films und wollten selber einmal schauen, wie diese in Realität funktionieren. Generell zeigt die Zeit, dass viele Männer und Frauen jung geblieben und offen für etwas Neues sind. Gerade diese Offenheit kann eine Beziehung festigen oder neu beleben. Ergo kann man sagen, dass das Experimentieren an sich oder an der Beziehung sich auszahlen könnte und somit positiv zu werten ist.

Fifty Shades of Grey in der Form einzigartig

Obwohl man den Film „Fifty Shades of Grey“ mit Sicherheit nicht als sadomasochistisches Machwerk bezeichnen kann, gibt es in der Hinsicht kaum Nachfolger im Mainstream, welche sich dieser Thematik annehmen. Dabei war der erste Film an den Kinokassen äußerst erfolgreich. So gab es lediglich den zweiten Teil der Reihe „Gefährliche Liebe“. Dies könnte in Hollywood an der kontroversen Handlung liegen. Auch wenn der Film für viele nicht schlimm wirkt, wurde dieser gerade in Hollywood sehr kritisch beäugt. Generell hat man schließlich in Hollywood Probleme mit Erotik und der Auslebung von unkonventionellen sexuellen Praktiken. 

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