Finojet– musikalisches Talent in der DNA
Der Sänger Finojet tritt mit „Finojet“ in die musikalischen Fußstapfen seines Vaters Xavier Rudd. Im Oktober spielt er auch in Deutschland.

Kann musikalisches Talent vererbt werden? Bei Xavier Rudd und seinem Sohn Finojet scheint das so. Denn wie schon sein Vater, der sich mit seinen sanften, berührenden Songs wie „Follow the Sun“ und „Spirit Bird“ in die Herzen seiner Fans spielte, besitzt auch der junge Finojet diese Fähigkeit. Seinen Einstieg in die Musikwelt hatte der Australier als Teil der Gruppe Calypso Cora, die sich vor allem im Brit-Rock, Ska-Reggae und Indie bewegten. Später begann er dann eine Solo-Karriere und fand mit seinem elf Songs langen selbstbetitelten Debütalbum „Finojet“ seinen ganz eigenen Sound mit einer Mischung aus Indie und Folk. Jetzt beweist Finojet seine gute Stimme und seine gefühlvolle Seite auch live, unter anderem auch auf unseren deutschen Bühnen. Denn in diesem Oktober kommt er mit seiner Gitarre, Percussion und Loop für vier Konzerte in Städte wie Hamburg, Köln und Berlin.
Musik


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