„Furye“ von Kat Eryn Rubik
In „Furye“ von Kat Eryn Rubik geht es um eine überlebensgroße Jugendliebe, um Oberflächenwelten und die Abgründe dahinter.
In „Furye“ von Kat Eryn Rubik geht es um eine überlebensgroße Jugendliebe, um Oberflächenwelten und die Abgründe dahinter.
Die japanische Autorin Mieko Kawakami mischt derzeit die Literaturszene auf – und im September kommt sie nun für zwei Lesungen nach Deutschland.
Die Krankheit ist zurück, und in der jüngsten manischen Phase hat Thomas Melle neben Besitz und Bindungen auch seine kreativen Fähigkeiten verloren – die er sich jedoch mit dem Roman „Haus zur Sonne“ zurückholt.
Der gerade mal 22-jährige Neil Biedermann legt mit „Lázár“ einen spektakulären Familienroman vor.
„Die Prozesse“ ist ein dystopischer Roman – doch geht es Marius Goldhorn dabei immer auch um die Weigerung, unglücklich zu sein.
„Die acht Leben der Frau Mook“ von Mirinae Lee erinnert im Aufbau an einen leichten Schelmenroman, setzt sich aber mit den koreanischen Nationaltraumata auseinander.
Auch mit ihrem dritten Roman „Die Assistentin“ wird sie wieder die Bestsellerliste dominieren – und jetzt geht Caroline Wahl auch noch auf die womöglich längste Lesereise aller Zeiten.