„Air“ von Christian Kracht: Die uneindeutige Geschichte
Mit „Air“ kehrt Christian Kracht nicht nur der Autofiktion den Rücken, sondern gleich der Realität an sich
Mit „Air“ kehrt Christian Kracht nicht nur der Autofiktion den Rücken, sondern gleich der Realität an sich
In ihrem Debütroman „Walzer für Niemand“ führt die Berner Musikerin Sophie Hunger eine frühere musikalische Erzählung aus und beschreibt abstrakt-poetisch, wie Musik sich in jeder Faser des Lebens widerspiegelt.
Mit „Achtzehnter Stock“ spürt die Schriftstellerin und ehemalige Rapperin Sara Gmuer dem kleinen Glück und dem unbändigen Aufstiegshunger nach.
Eine Sinnsuche, die vom Iran der 80er bis in die heutige USA führt: Der Debütroman von Kaveh Akbar erzählt von einem Helden, der von Märtyrer:innen fasziniert ist.
Zwölf Jahre nach ihrem Erfolg „Americanah“ legt Chimamanda Ngozi Adichie mit „Dream Count“ einen neuen Roman vor.
„Good Girl“ von Aria Aber ist eine intensive wie reflektierte Coming-of-Age-Geschichte, in der die Ich-Erzählerin die Zusammenhänge zwischen Alltagsrassismus und Klasse, häuslicher Gewalt und familiären Traumata zu entwirren beginnt.
Mit „Für Polina“ gibt sich Taxis Würger als hoffnungsloser Romantiker zu erkennen, der eine Ode an die Liebe geschrieben hat – und an die Macht der Musik.