The Album Club – Der Podcast: In der zweiten Folge geht es um Richard Dawson und Gus Englehorn
Dieses Mal sprechen Jörg Tresp und Matthias Jordan über zwei Singer/Songwriter, die kaum unterschiedlicher sein könnten.
Dieses Mal sprechen Jörg Tresp und Matthias Jordan über zwei Singer/Songwriter, die kaum unterschiedlicher sein könnten.
Der Singer/Songwriter aus der Schweiz reflektiert auf seinem vierten Album über die großen Fragen des Lebens – und seine unsterbliche Liebe zur Musik.
Richard Dawson hat das zugänglichste Album seiner Karriere geschrieben. Warum klingt es trotzdem so einzigartig?
Auf seiner neuen Single „Growing up takes a Lifetime“ geht der in Zürich wohnhafte Singer/Songwriter Long Tall Jefferson einer Frage nach, die sich jeder Mensch wohl irgendwann schon mal gestellt hat.
Seine Grundstruktur aus reduziertem Piano- und Gitarrenspiel mit viel Raum zur Entfaltung seiner wohlig-souligen Stimme ist beibehalten worden und doch ist „Small Changes“, das neue Album von Michael Kiwanuka kleiner geworden. Kürzere Laufzeit, kaum überschießende Soli und kürzere Aufbauten. Gelingt es ihm auch mit diesen kleinen Änderungen so einnehmend wie sonst zu sein?
Für sein neuestes Album „MAGNOLIA (The Bauhaus Tapes)“ hat sich der wasserliebende Folk-Indie-Sänger diesmal fernab von Möwengeschrei zurückgezogen: In ein Meisterhaus direkt am Bauhaus-Museum in Dessau. Was ist herausgekommen?
„Dance of Love“ ist das elfte Album des 83-jährigen Musikers, der als ewiger Geheimtipp gilt.