- Review
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Glades – and other mystical Places von STARKGROUP
Das Debütalbum „Glades – and other mystical Places“ von STARKGROUP verleiht Jazz einen frischen Sound, durch Vielfalt und Verspieltheit.

Es brauchte zwei Jahre zusammen auf der Bühne in der deutschsprachigen Jazzszene, damit die STARKGROUP ihr Debütalbum „Glades – and other mystical Places“ veröffentlicht. Es bietet eine stilistische Vielfalt und Verspieltheit ohne Gesang, dennoch lässt es sich dem Jazz zuordnen. Die vier Mitglieder, bestehend aus Orima Stark (Saxofon), Lucas Sevilla (Gitarre), Paul Studer (Bass) und Melchios Hürner (Drums), erschaffen mit experimenteller Offenheit und vielen Kontrasten einen frischen Sound im Contemporary Jazz.
Thema es Albums ist die Natur, was die Titel der Songs widerspiegeln. Die Stücke führen einen durch warme Sommernächte bis hin zu Schnee im Frühling, wobei immer etwas Märchenhaftes mitschwingt. Interessant ist auch das Feature bei dem dritten. Song „Isabela“. Dabei handelt es sich um die vielfach ausgezeichnete australische Jazzsängerin Kristin Berardi. Das Album macht neugierig auf zukünftige Projekte der Gruppe und die Frage, wie diese Jazz mit ihrem eigenen Sound vereint.
Musik

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Hörenswert

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