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Hafenlesung #20 mit Lasse Eskold Nehren und viele mehr

Austausch und Gemeinsamkeit: Die Hafenlesung wird fünf!
Foto: Hafenlesung

Vier mal im Jahr, zum nunmehr fünften Jahr in Folge, feiert die Hafenlesung in der Hansestadt den Austausch in der Literatur. Dabei sind nicht nur unterschiedliche Textsorten zwischen Prosa und Lyrik vertreten, die Besucher*innen bekommen auch die unterschiedlichsten Sprachen zu hören: Egal, wer im Nachtasyl liest, die Lesungen finden stets in der Originalsprache mit Übersetzung statt. Der goldene Standard der Kinovorführung ist also endlich auch in der Literatur zu haben. Ganz im Geiste des Austauschs und des Miteinanders findet die Hafenlesung in freundlich-offener Athmosphäre statt und lädt mit veganen Snacks und Bier zum Verweilen ein.

Am 10. Oktober findet die Hafenlesung zum 20. Mal statt. Gäste sind diesmal der freie Autor, Essayist und Ex-Kulturredakteur Lasse Eskold Nehren, der dieses Jahr die Aufzeichnungssammlung „Distinktion Juchei“ veröffentlicht hat. Ihm zur Seite stehen die iranische Lyrikerin Pegah Ahmadi, die kurdische Autorin Yildiz Çakar und der russisch-lettische Autor Dmitri Dragilew. Die Hamburger Autorin Katrin Seddig und der Autor und Herausgeber des Online-Literaturmagazins „stadtsprachen“ Martin Jankowski runden das Programm ab.

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