Helgen

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Carsten Göke

Man kann als junge Indieband verschiedene Formeln nutzen, um seine Musik nach Erfolgspotential auszurichten: die Folkschiene etwa mit Mandoline und Kontrabass oder die Discomethode mit Synths und digitalem Händeklatschen. Helgen haben einen ganz eigenen Weg gewählt: Sie klingen eher nach dem Psychedelic Rock der 60er und 70er, mit krachenden Drums und dunklem Bass. Das junge Trio steht noch ganz am Anfang, bringt erst im Herbst sein Debüt „Halb oder gar nicht“ heraus, hat aber durch seinen unkonventionellen Sound schon einiges an Lob eingeheimst. Wer nach Neuigkeiten auf der deutschen Indiebühne lechzt, für den hat das Warten also erst mal ein Ende.

4. 10. Dresden
6. 10. Nürnberg
7. 10. Leipzig
8. 10. Berlin
9. 10. Hannover
11. 10. Kiel
12. 10. Rostock
13. 10. Göttingen
14. 10. Stuttgart
15. 10. Ludwigshafen
17. 10. München
18. 10. Frankfurt
19. 10. Düsseldorf
20. 10. Köln
21. 10. Münster
22. 10. Hamburg

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