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„In Wahrheit – Mord am Engelsgraben“: Krimi bei Arte

In Wahrheit Arte
Markus Zerner (Rudolf Kowalski) und Judith Mohn (Christina Hecke) finden eine kleine Holzfigur. Halten sie den entscheidenden Hinweis in der Hand? (Foto: ZDF/Manuela Meyer)

Als die Leiche einer Prostituierten gefunden wird, stehen für Kommissarin Judith Mohn und Team komplizierte Ermittlungen an …

„In Wahrheit – Mord am Engelsgraben“ läuft am 6. Februar bei Arte und ist bis 7. März in der Arte-Mediathek zu finden. Der erste Fall der Saarbrücker Kriminalkommissarin Judith Mohn (Christina Hecke) hat es gleich in sich und wartet mit einer überraschenden Wendung auf.

In einem Waldgebiet an der Saarschleife wird die Leiche der Prostituierten Nele (Sophie Melbinger) aufgefunden. Judith Mohn übernimmt mit ihrem Team die Ermittlungen, da die junge Frau wohl ermordet wurde. Ihre Nachforschungen führen Mohn und Kollegen ins Milieu entlang der Fernfahrerroute Deutschland–Frankreich.

Dann verdichten sich die Hinweise, dass der Mord mit einem anderen, nie aufgeklärten Fall zusammenhängt: Vor neun Jahren verschwand die 16-jährige Maria (Emilia Bernsdorf) spurlos, als sie beim Trampen unterwegs war. Ihre Habseligkeiten wurden am gleichen Ort gefunden wie die der Prostituierten Nele, und Maria sah ähnlich aus wie Nele. Judith bindet den pensionierten Kommissar Markus Zerner (Rudolf Kowalski) in die Ermittlungen ein; er war damals zuständiger Ernittler im Fall Maria.

Ins Visier der Ermittlungen gerät nun der Fernfahrer Erich Kupka (Christian Berkel), was sich aber als Sackgasse herausstellt. Judith und ihr Kollege Freddy Breyer (Robin Sondermann) geraten bei der Befragung eines weiteren Tatverdächtigen in Lebensgefahr. Der Mann gesteht den Mord an Nele zwar, wird später aber als psychisch gestört diagnostiziert und ist damit unglaubwürdig. In der Folge rückt Paul Satzmann, der ehemalige Freund von Maria, wieder in den Fokus der Ermittler, bis dann etwas völlig Unerwartetes ans Licht kommt. …

Im Anschluss läuft der Judith-Mohn-Krimi „In Wahrheit – Still ruht der See“, ebenfalls bis 7. März in der Arte-Mediathek verfügbar.

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