„Katharina Tempel: Was wir begehren“ bei Arte

Kommissarin Katharina Tempel ermittelt, dass zwei Fälle zusammengehören – und ihr Mann ist darin verstrickt!
Heute bei Arte und bis 3. Mai in der Arte-Mediathek zu finden: „Katharina Tempel: Was wir begehren“ , der dritte Krimi mit Kommissarin Katharina Tempel. Darin ist das Privatleben der Polizistin (Franziska Hartmann) endlich etwas zur Ruhe gekommen. Sie und ihr Mann Volker (Florian Stetter), der als Hamburger Polizeisprecher arbeitet, gehen regelmäßig zu einer Paartherapeutin. Doch mit Dr. Marita Rubesch (Jessica McIntyre) hat Katharina plötzlich auch beruflich zu tun: Maritas jüngere Schwester Lena wurde mit aufgeschnittenen Pulsadern in der Badewanne gefunden. Das sieht nach Selbstmord aus, doch Katharina und ihr Chef Georg König (Stephan Szász) haben da so ihre Zweifel.
Kurz vor ihrem Tod hat Lena ein einsames Haus fotografiert. Dort finden Katharina und Georg eine verstörte Frau vor. Miriam Fehrmann (Julischka Eichel) wurde in der Nacht von einem maskierten Einbrecher überfallen und vergewaltigt. Das Schicksal Miriams geht Katharina nah. Auch, weil sie versteht, dass Miriam sich gerade aus einer toxischen Beziehung befreit hat. Deren Ex-Freund gerät schnell unter Verdacht, jedoch erhält er prompt ein Alibi – und zwar von Katharinas Mann Volker.
Die Ermittlungen ergeben indes, dass die Vergewaltigung und der vermeintliche Suizid zusammenhängen und vom gleichen Täter verübt worden sein müssen. Und in Lenas Wohnung kann eine unbekannte DNA-Spur gesichert werden, die nicht im System ist. Als Katharina herausfindet, dass Volker dem Hauptverdächtigen ein falsches Alibi gegeben hat, verstrickt dieser sich immer mehr in Widersprüche. Katharina gleicht schließlich heimlich Volkers DNA mit der unbekannten Spur ab – mit einem schockierenden Ergebnis …