Kevin Devine

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Shervin Lainez

Herzweh ist eigentlich das Spezialgebiet für Singer/Songwriter. Kevin Devine aus Brooklyn macht da eine Ausnahme. Dem Gitarristen bricht das Herz nämlich eher beim Blick in die Zeitung. Seine Songs spielen sich zwar auch in den eigenen vier Wänden ab, aber von da schaut Divine kritisch nach draußen. Auf seinem aktuellen Album „Instigator“ singt er über die politischen Folgen des elften Septembers und widmet sich der Polizeigewalt, die er in seiner Heimat mit Sorge beobachtet. Wer die schwere Kost aushält, wird live mit imposantem Indierock und melodischer Akustik belohnt.
16. 1. Köln Underground
17. 1. Hamburg Nochtspeicher
18. 1. Berlin Kantine am Berghain
20. 1. Wiesbaden Schlachthof
21. 1. Schorndorf Manufaktur

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