„how bad could it be“: Kids With Buns über die erste queere Liebe
Mit der neuen Single „how bad could it be“ verarbeitet das belgische Indiepop-Duo Kids With Buns das erste Verliebtsein.

Kids With Buns teilen ihre neue Single „how bad could it be“
„how bad could it be“, die neue Single des belgischen Bedroom-Indiepop-Duos Kids With Buns, thematisiert die erste queere Liebe. Und das macht sie ganz gefühlvoll und ehrlich – inspiriert wurde der Song nämlich von den persönlichen Erfahrungen der beiden Sänger*innen. In „how bad could it be“ verbinden Marie Van Uytvanck und Amber Piddington atmosphärische Melodien mit emotionalen Lyrics und einzigartigen Vocals. So erschaffen die Musiker*innen einen spannenden Sound, der an Phoebe Bridgers und girl in red erinnert, sich aber auf eine spannende Weise von den Vorbildern abhebt.
Übrigens: Nachdem Kids With Buns vor Kurzem bereits das Pukkelpop gerockt haben, spielen sie dieses Jahr auch auf dem Reeperbahnfestival.
Musik


Chris Kläfford live: Schwedisches Idol kommt nach Deutschland

The Dark von CHELSEA WOLFE: Vielfalt der Schatten
Hörenswert

Dahi lässt Schwarze Kreativität grenzenlos klingen
Kendrick, Drake, SZA – für sie alle stand Dahi im Studio-Hintergrund. Mit „Black Boy (Alternative)“ tritt der Produzent nun selbst ins Rampenlicht.

The Hardest Thing von JULIA JACKLIN: Rückkehr nach Melbourne
Mit „The Hardest Thing“ liefert Julia Jacklin den nächsten Vorboten ihres kommenden Albums „The Gem“ und taucht tiefer ein in die Frage nach Liebe und Freiheit.

Jigitz beweist mit 50 Ballerinas: Electro kann auch zart sein
Seit Fred again.. hat Techno wieder mehr Gefühl. Jigitz reiht sich in diese Welle des heartfelt Elektro ein und kreiert mit seinem Debütalbum „50 Ballerinas“ ein Werk, das das Ballett als abstraktes Leitmotiv durch jeden Track zieht.