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„Kommissar Wisting“: Staffel 2 im Ersten und in der ARD-Mediathek

Kommissar Wisting 2. Staffel ARD ARD-Mediathek Das Erste
ARD Degeto KOMMISSAR WISTING 2 - DER ATEM DER ANGST, FOLGE 1, "Wisting Season 2"Foto: © ARD Degeto/Wisting Sesong 2 (Cinenord)/NENT/Stig Jarnes

Die norwegische Krimiserie „Kommissar Wisting“ geht in Staffel 2. Diesmal hat es der Ermittler mit einem ausgebrochenen Serienmörder zu tun.

Kommissar Wisting ist zurück und mit ihm Staffel 2 (ab sofort im Ersten und in der ARD-Mediathek) der nach ihm benannten nowegischen Krimiserie. Diesmal soll der von Sven Nordin („Lilyhammer“, „Betrayed“) gespielte Ermittler im südnorwegischen Larvik die Überwachung eines Serienkillers übernehmen, der aus dem Gefängnis geholt wird, um den Ort zu zeigen, an dem er eine seriner Leichen versteckte. Doch der Mörder kann entfliehen – eine Bombe, hinterlegte Waffen und Schlüssel für die Handschellen helfen ihm. Doch wer war sein Helfer? Auch in seinen Kleidern versteckte GPS-Sender helfen ihm nur, sein Versteckspiel noch raffinierter zu gestalten. Während eine Ermittlerin bei der Aktion lebensgefährlich verletzt wird, hat Kommissar Wistings Tochter Line (Thea Green Lundberg, „Occupied“) auf den ersten Blick nur leichte Verletzungen davongetragen. Line ist Journalistin und hat die Aktion gefilmt, weil sie eine Dokumentation dreht.

Den Trailer gibt es leider nur im Original. Allerdings gibt er die Stimmung der Serie sehr gut wieder.

Die zweite Staffel der Serie Kommissar Wisting besteht aus zwei Vierteilern, die je eine thematische Einheit bilden. Der erste Vierteiler heißt „Der Atem der Angst“ und handelt von dem oben schon erzählten Ausbruch eines Serienmörders. Er wird am 26. und 29. Dezember in jeweils einem Zweierblock ausgestrahlt. Der zweite Vierteiler mit dem Titel „Der Nachtmann“ wird Anfang Januar in zwei Zweierblöcken ausgestrahlt. In der ARD-Mediathek können alle acht Folgen ab sofort gestreamt werden. Kommissar Wisting ist eine tpyische Krimiserie aus Polizeiperspektive, durchsetzt mit etlichen Twists, weil die Ermittler immer um mehrere Schritte hinter den Tätern herhetzen und von diesen regelmäßig auf falsche Fährten gelockt werden. Neu ist daran nichts (Stand nach Sichtung der ersten Folge), weder die Geschichte, noch die Erzählweise oder gar Bildkomposition oder Score. Immerhin: Spannung wird geboten.