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Leona Berlin bringt ihr neues Album „Change“ raus – und es ist so authentisch wie ihr Name

Ein schwarz-weiß-Foto von Leona Berlin.
Foto: Daniel Wetzel

Lange mussten die Fans warten, jetzt kommt es endlich auf den Markt: das neue Album von Leona Berlin! „Change“ ist nach der Veröffentlichung ihres Debüts 2018 die zweite LP, auf der die Wahl-Berlinerin ihre atmosphärisch-dichten, von Hip-Hop und R&B beeinflussten Melodien präsentiert. Und die treffen sicher auch diesmal wieder alle Fans von Alternative Pop und souligen Sounds mitten ins Herz, ebenso wie ihre sanfte Stimme. Nicht umsonst wurde sie bereits nach ihrer ersten Platte von der Süddeutschen Zeitung als „so etwas wie die Alicia Keys aus der badischen Provinz“ bezeichnet.

Vielleicht liegt es daran, dass die Sängerin aus Baden-Baden nicht nur talentiert, sondern auch so real ist wie ihr Name: „Meine größte Priorität ist, authentisch zu sein, ohne in eine Schublade passen zu müssen“, erklärt sie. Genau deshalb schreibt und produziert sie ihre Songs selbst. Dabei sei auch erwähnt, dass Leona Berlin wirklich Leona Berlin heißt. Es ist der tatsächliche der Name, den ihre Eltern ihr gegeben haben, keine kitschige Hommage an ihren derzeitigen Wohnort. Und es offenbart, wie echt und unverfälscht die junge deutsche Musikerin ist.

„Change“: entspannte, bouncige Vibes

Mit der ersten Singleauskopplung „Too Good“ hat Leona Berlin auch gleich den entspannten, bouncigen Vibe angekündigt, der sich auch durch das neue Album „Change“ zieht. Die Single ist zusammen mit Drummer und Produzent Magro entstanden, der auch im Musikvideo zu sehen ist. Leona lässt sich nämlich nicht nur von ihren großen Vorbildern inspirieren, sondern auch von ihrem Team, mit dem sie sehr eng zusammenarbeitet. Besonders heraus sticht aus dem neuen Album aber die zweite Single „Femenine Energy“, die es schon jetzt zu hören gibt und perfekt auf die neue Platte einstimmt:

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