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Finale der Intendanz von Johan Simons: Münchner Kammerspiele

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(Münchner Kammerspiele)

Die Münchner Kammerspiele mauserten sich unter Johan Simons zum wichtigsten Theater der deutschsprachigen Raums. Im Sommer endete eine Ära.

Die Münchner Kammerspiele waren während der Intendanz von Johan Simons ohne Zweifel das wichtigste Theater im deutschsprachigen Raum. Insbesondere 2013 wurde das Theater mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wurde die Bühne als Theater des Jahres geehrt, Sandra Hüller und Steven Scharf als beste Schauspieler, Risto Kübar als bester Nachwuchsschauspieler, und Sebastian Nüblings „Orpheus steigt herab“ war die Inszenierung des Jahres. Dass das Haus ein quasi ein Abo auf Einladungen zum Berliner Theatetreffen hat, versteht sich da quasi von selbst …

Ob diese Erfolgssträhne anhält? Johan Simons und ein Teil des Ensembles jedenfalls verlassen München, das Spielzeitende ist ein Abschiednehmen. Schon seit Wochen ließen die Kammerspiele die Erfolge der vergangenen Jahre Revue passieren, den Höhepunkt lieferte Simons eigene Inszenierung „Hiob“ am 25. 7. (unsere Abbildung).

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