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Kultur

Niki de Saint Phalle – Dream Machine in Düsseldorf

Im Mittelpunkt der Kampf um die Selbstbestimmung: Der Düsseldorfer Kunstpalast zeigt die Ausstellung „Niki de Saint Phalle – Dream Machine“

Per Olof Ultvedt, Robert Rauschenberg, Martial Raysse, Daniel-Spoerri, Jean-Tinguely, Niki de Saint Phalle 1962
Per Olof Ultvedt, Robert Rauschenberg, Martial Raysse, Daniel-Spoerri, Jean-Tinguely, Niki de Saint Phalle 1962 (Foto: Christer Stroemholm)

Die Ausstellung „Niki de Saint Phalle – Dream Machine“ im Kunstpalast rückt die künstlerische Selbstbehauptung der Frau mit den berühmten „Nana“-Figuren in einer männlich dominierten Kunstszene in den Mittelpunkt. Nikki de Saint Phalle, man sieht es auf unserem Foto, war eine Frau unter Künstlerkerlen – und dementsprechend musste sie gegen Strukturen kämpfen, die die Selbstbestimmung von Frauen verhinderten, vor allem über den eigenen Körper. Zu sehen sind vom 10. September bis 27. Februar Saint Phalles Schießbilder, Frauenfiguren, Happenings und Filme sowie Modelle von Großplastiken im Landschaftsraum. Beleuchtet werden ihr künstlerisches Umfeld mit Jean Tinguely oder Robert Rauschenberg und ihr Verhältnis zu Zeitgenossinnen wie Yayoi Kusama, Dorothy Iannone und Alina Szapocznikow.

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