- Review
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No King. No Crown. – neues Album „We made ourselves a Home“
Kammerpop ohne Allüren: Auf ihrem neuen Album spürt die Dresdner Indie-Folk-Band bunten Träume und heimlichen Wünschen nach.

Sleepless in Dresden
Schlaflosigkeit als sensuelles Erlebnis: Im Video zu „What a Night“ bleibt René Ahlig von No King. No Crown. gelassen und wach für alles, was in ihm und um ihn herum passiert: Schattenspiele an der Wand, Farben im Kopf, Gedankenspiele ohne Grenzen – „I wonder if I ever fall asleep again.“
Als somnambuler Held spielt der Sänger und Songwriter die Stärken der Dresdner Indiefolkband aus: emotionale Klarheit und Erfindungsreichtum auf der Suche nach Geborgenheit.
„What a Night“ von No King. No Crown.
Musik des Moment
Mit dem Gitarristen Ole Sterz, der auch Violine und Banjo spielt, und Martin Schuster an Synthesizern, Beats und Percussion, schafft Ahlig einen Sound ohne Allüren, der Emotionen im Hier und Jetzt einfängt. Dazu zählen auch Beziehungsfrust in „Out into the Wild“ und zornige Melancholie in „What we came here for“ über den trostlosen Zustand der Welt.
Heute erscheint das neue Album „We made ourselves a Home“.
Musik


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