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NOA – neue EP „The Devil knows my Name“
Ihre ersten Singles „Demons“ und „Dead to me“ hatten schon über 90.000 Streams auf Spotify. Jetzt veröffentlicht NOA ihre Debüt-EP.

Nach der Gefühlsschlacht
„It’s funny how things change, when you don’t give a shit“, stellt NOA am Anfang des 42-Sekunden-Tracks „Antagonist“ fest. Und tatsächlich macht retrospektive Klarheit den Unterschied auf ihrer ersten EP, die geschlagene Gefühlsschlachten nachvollzieht: unerwiderte Liebe, Wut und Neuanfang. Introspektion wird dabei zum Sog, Coolness zur Überlebensstrategie.
„The Devil knows my Name“ von NOA
Dem Teufel die Stirn bieten
NOA, Berlinerin mit philippinischen und afroamerikanischen Wurzeln, mischt in ihren Songs Pop, Indie, Hip-Hop und Elektro, um innere Dämonen in Musik zu fassen. Eingebettet in atmosphärische Samples und explosive Beats reflektiert ihre eindringliche Stimme Lust und Schmerz, die mit emotionalen Extremen einhergehen – der beste Weg, dem Teufel die Stirn zu bieten!
Musik


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Hörenswert

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- Review
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