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„Noch einmal, June“: Die ergreifende Familiengeschichte kommt ins Kino

Eine Szene im Auto aus „Noch einmal June“, zu sehen sind June und ihre erwachsenen Kinder die lachend davon brausen.
„Noch einmal June“ - ab dem 17. Februar im Kino.Foto: Polyfilm / Happy Entertainment

Der Kinofilm, mit der australischen Starschauspielerin Noni Hazlehurst in der Titelrolle, erzählt eine ergreifende Familiengeschichte – ohne übertriebene Sentimentalität, dafür mit ganz viel Humor.

Der australische Kinohit „Noch einmal, June“ des Regisseurs JJ Winlove feiert am 17. Februar Deutschlandpremiere. Und egal, ob die Zuschauer:innen selbst schon einmal mit dem Thema Altersdemenz konfrontiert waren: In diesem Film wird die ergreifende Familiengeschichte mit ihrem präzisen Blick auf das, was Familie ausmacht, sicher jedem und jeder Einzelnen nahegehen. Und trotz der ernsten Thematik kommt man nicht umhin, sich von dieser Dramedy immer wieder ein Grinsen ins Gesicht zaubern zu lassen.

Eine Geschichte über Demenz, mit viel Herz und dem richtigen Maß an Humor

Als June Wilton (Noni Hazlehurst) zu sich kommt, sieht sie sich einem Arzt gegenüber, der sie allen Ernstes fragt, was das für ein Ding sei, das er in der Hand hält? Ein Kugelschreiber natürlich, blöde Frage, meint June. Und warum ist sie eigentlich nicht zu Hause?, fragt sie empört. So verschlägt es die demenzkranke June plötzlich wieder voll ins Leben.

Auch Junes erwachsene Kinder, herausragend gespielt von Claudia Karvan und Stephen Curry, sind natürlich ziemlich überrascht. Doch der willensstarken June wird in ihrer klaren Phase eines ziemlich schnell bewusst: Ihre völlig aus den Fugen geratene Familie muss wieder auf Vordermann gebracht werden. Außerdem ist da noch diese Geschichte mit ihrem früheren Geliebten. Doch Junes Zeit läuft …

Hier den Trailer zum Kinofilm „Noch einmal, June“ ansehen

Ohne zu viel Sentimentalität, dafür mit einer Extraportion Humor und einem guten Gespür für die kleinen und großen Absurditäten des Alltags: