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Preis der Leipziger Buchmesse: Shortlist steht fest

Leipziger Buchmesse 2021
Leipziger Buchmesse 2016 (c) Leipziger Buchmesse

Die Jury hat entschieden: In drei Kategorien stehen die Nominierten 2021 für den Preis der Leipziger Buchmesse fest. Auf der Shortlist stehen 15 Buchtitel aus den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

Das sind die 15 Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse

In der Kategorie Belletristik stehen Iris Hanika mit „Echos Kammern“ (Literaturverlag Droschl, 12. Juni 2020), Judith Hermann mit „Daheim“ (S. Fischer Verlag, 28. April 2021), Christian Kracht mit „Eurotrash“ (Kiepenheuer & Witsch, 4. März 2021), Friederike Mayröcker mit „da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trete“ (Suhrkamp Verlag, 20. Juli 2020) und Helga Schubert mit „Vom Aufstehen: Ein Leben in Geschichten“ (dtv, 18. März 2021).

Zu den Nominierten in der Kategorie Sachbuch/Essayistik zählen Heike Behrend mit „Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung“ (Matthes & Seitz Berlin, 1. Oktober 2020), Dan Diner mit „Ein anderer Krieg. Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg 1935 – 1942“ (Deutsche Verlags-Anstalt, 15. März 2021), Michael Hagner mit „Foucaults Pendel und wir. Anlässlich einer Installation von Gerhard Richter“ (Verlag Walther König, 25. März 2021), Christoph Möllers mit „Freiheitsgrade. Elemente einer liberalen politischen Mechanik“ (Suhrkamp Verlag, 27. September 2020) und Uta Ruge mit „Bauern, Land: Die Geschichte meines Dorfes im Weltzusammenhang“ (Verlag Antje Kunstmann, 26. August 2020)

Mit der Kategorie Übersetzung gilt der Preis der Leipziger Buchmesse als einzigartig. Hierzu gehören Ann Cottens Übersetzung aus dem Englischen „Pippins Tochters Taschentuch“ von Rosmarie Waldrop (Suhrkamp Verlag, 18. April 2021), Sonja Finck und Frank Heibert mit ihrer Übersetzung aus dem Französischen (Québec) „Der große Absturz. Stories aus Kitchike“ von Louis-Karl Picard-Sioui (Secession Verlag für Literatur, 15. September 2020), Hinrich Schmidt-Henkels Übersetzung aus dem Norwegischen „Die Vögel“ von Tarjei Vesaas (Guggolz Verlag, 30. Oktober 2020), Nikolaus Stingl und Dirk van Gunsteren mit ihrer Übersetzung aus dem Englischen „USA-Trilogie. Der 42. Breitengrad / 1919 / Das große Geld“ von John Dos Passos (Rowohlt Verlag, 16. Juni 2020) und Timea Tankós Übersetzung aus dem Ungarischen „Apropos Casanova. Das Brevier des Heiligen Orpheus“ von Miklós Szentkuthy (Die Andere Bibliothek, 18. August 2020).

Preisverleihung findet im Livestream statt

Auch in diesem Jahr kann die Preisverleihung nicht live vor Publikum stattfinden. Auf der Website der Leipziger Buchmesse wird die Verleihung am 28. Mai um 16 Uhr aus der Kongresshalle am Zoo Leipzig gestreamt. Alle weiteren Infos hierzu sowie zu den Nominierungen gibt es auf der Website der Leipziger Buchmesse.

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