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Qobuz Act of the Week: Chelsea Carmichael

Chelsea Carmichael
Foto: © Virgin UK

Mit „The River doesn’t like Strangers“ ist am 22. Oktober das Album von Chelsea Carmichael erschienen. Es ist ihr erster Plattenvertrag, unterschrieben hat die Britin mit jamaikanischen Wurzeln ihn bei Native Rebel Recordings, das dem Jazzmusiker Shabaka Hutchings gehört.

Der wurde im Mai 2019 auf sie aufmerksam, als Carmichael bei einem Auftritt mit der südafrikanischen Band The Brother Moves in London auf der Bühne stand. Dank dieser glücklichen Fügung ist ihr Debütalbum jetzt auf dem Markt.

Bereits im Vorfeld hat die talentierte Saxofonspielerin ihr explosives Musikdebüt mit der Singleauskopplung „Myriad“ gegeben. Mit dem verführerischen zweiten Song „There is you and you“ stiegen die Erwartungen an das kommende Album weiter. „Der Name des Tracks ist eine Anspielung auf die Idee, dass wir die Welt immer zuerst aus unserer eigenen Perspektive erleben, bevor wir irgendjemanden oder irgendwas anderes in den Fokus nehmen“, erklärt Carmichael die Bedeutung.

Nun steht Chelsea Carmichael aber erst einmal selbst im Fokus – und ihr Erstlingswerk enttäuscht echte Jazzfans nicht. Das Album ist vom ersten bis zum letzten Ton ein meisterliches Stück Jazz.

„The River doesn’t like Strangers“ ist nun in bestmöglicher Soundqualität auf Qobuz verfügbar – zum Streamen oder Downloaden. Die französische Plattform ist ein Pionier in Sachen digitaler Qualität. Sie war der erste Streamingservice, der seinen gesamten Katalog in verlustfreier Qualität zur Verfügung gestellt hat. Das ist nicht nur im Sinne der Abonnent:innen, sondern auch und vor allem im Sinne der Künstler:innen. Insgesamt gibt es bei Qobuz derzeit mehr als 70 Millionen Titel zu entdecken.

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