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Qobuz Act of the Week: Isfar Sarabski

Isfar Sarabski
Foto: Peter Hönnemann

Isfar Sarabski lässt sich Zeit. Nachdem er schon jahrelang als Jazzpianist international gefeiert wird, hat er nun sein Debütalbum „Planet“ veröffentlicht. Und der Titel passt, denn die Platte ist so vielseitig wie eine Weltreise. Sarabski vereint Jazz mit Klassik (am auffälligsten ist der Track „Swan Lake“, der Tschaikowskys Melodien aufnimmt). Aber auch aserbaidschanische Volksmusik und Elektro-Einflüsse lassen sich erahnen. Dabei geht nie der Fokus auf Sarabskis virtuoses Klavierspiel verloren.

Isfar Sarabski wurde in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku geboren. Dort ist er von klein auf mit Musik aller Arten in Berührung gekommen. Seine Eltern waren musikalisch, und sein Großvater Huseyngulu Sarabski ist bis heute eine Opernlegende. Doch seine musikalische Laufbahn hat Isfar schon bald um die Welt geführt. So hat er an der amerikanischen Berklee Universität in Boston studiert und ist auf zahlreichen Tourneen weit herumgekommen. Entsprechend ist auch die Riege von musikalischen Unterstützer*innen auf „Planet“ bunt gemischt: Es sind Musiker*innen aus den USA, aus Aserbaidschan oder aus Russland zu hören.

„Planet“ ist nun in bestmöglicher Soundqualität auf Qobuz verfügbar – zum Streamen oder Downloaden. Die französische Plattform ist ein Pionier in Sachen digitaler Qualität. Sie war der erste Streamingservice, der seinen gesamten Katalog in verlustfreier Qualität zur Verfügung gestellt hat. Das ist nicht nur im Sinne der Abonnent*innen, sondern auch und vor allem im Sinne der Künstler*innen. Insgesamt gibt es bei Qobuz derzeit mehr als 70 Millionen Titel zu entdecken.

 

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