Roskilde: Strokes-Comeback und Kendrick Lamar
Mit The Strokes feiert eine der renomiertersten Rockbands ihr Comeback auf dem Roskilde-Festival. Außerdem dabei: Rapper Kendrick Lamar.

Dieses Jahr feiert das Roskilde-Festival sein 50. Jubiläum. Nach der ersten Ankündigungswelle steht nun das komplette Line-Up für das Festival in Dänemark fest. Gleich drei internationale Stars werden die rund 115 000 Menschen bespielen. Allen voran Kendrick Lamar, der spätestens seit „Good kid, M.a.a.a.d. City“ zu den renomiertesten Rappern seiner Generation zählt. Er trat bereits 2013 auf dem Festival auf und kehrt nun auf die Orange Stage zurück.
Mit The Strokes konnte das Festival einen weiteren Hochkaräter verpflichten. Die Band aus New York City kehrt nach jahrelanger Abstinenz mit neuem Material zurück. Ihr neues Album „The new Abnormal“ erscheint am 10. April. Neben dem Comeback der Rockband steht mit Charlie XCX noch ein weiterer Topstar auf der Bühne. Die Sängerin schrieb zu Beginner ihrer Karriere zunächst Songs für Pop-Größen wie Selena Gomez und Iggy Azalea, ehe ihr 2014 mit ihrem Album „Sucker“ der Durchbruch als Solokünstlerin gelang. Des Weiteren dürfen sich HipHop- und R’n’B-Fans auf The Roots und Tylor, The Creator freuen.
Das Non-Profit-Festival Roskilde findet dieses Jahr vom 27. Juni bis zum 4. Juli statt. Kulturnews präsentiert das Event, das jährlich auf der Insel Seeland stattfindet und zu den größten Festivals Europas zählt. Karten sind über die Festivalseite erhältlich. kü
Musik


Teenage Fanclub will sich klein fühlen – auf gute Art
- Tourneen

Gregory Porter & Band gehen mit Christmas Wish auf Tour
Hörenswert

Just getting started: Ronan Keating Live 2027
Ronan Keating hat seine Boyband-Zeit hinter sich gelassen. Mit vier Nummer-1-Solo-Alben im Gepäck geht er 2027 auf Welttournee.

Eels im Interview: Ein ziemlich glücklicher Mann
Eels-Mastermind Mark Oliver „E“ Everett mag ein Melancholiker sein, doch jetzt kontert er sogar die Vergänglichkeit mit Lebensfreude aus.

Danger Dan – Keine Angst
Erst vom ZDF gestrichen, dann in den Top Ten: Auf seinem zweiten Klavieralbum verbindet Danger Dan Gesellschaftskritik mit sehr persönlichen Momenten. Er spricht über Rechtsruck, Erblindung und sein Coming-out – reduziert im Sound, aber mit umso mehr Wucht.