
„You Still Got Me“ von Beth Hart: Der Überraschungseffekt
Mit ihrem neuen Album „You Still Got Me“ wagt sich Beth Hart weit aus der eigenen Komfortzone heraus – und erinnert sogar an Tom Waits.

Mit ihrem neuen Album „You Still Got Me“ wagt sich Beth Hart weit aus der eigenen Komfortzone heraus – und erinnert sogar an Tom Waits.

Die Beobachtungen auf Mount Eeries Album „Night Palace“ gehen unter die Haut. Aber kann dieses Album mit seinen Vorgängern mithalten?

Wer reinen Death Metal hören möchte, ist bei der neuen Blood Incantation-Platte nicht gerade gut aufgehoben: Der Albumtitel „Absolutely Elsewhere“ ist Programm, die Musik spielt sich überall zwischen vermeintlichen Genregrenzen ab aber ganz sicher nicht in einem Genre alleine. Geht das auf?

Bazzazian hat mit seinem Sound die Deutsche Pop- und Rapgegenwart geprägt wie kein zweiter. Sein erstes Album unter eigenem Namen ist groß. Zu groß?

Mit „Evergreen“ verarbeitet die 27-Jährige einen herben Verlust und veredelt so ihren Alternative-D.I.Y-Sound aufs Neue.

Für das neue Album des Rostocker Rappers Pöbel MC haben sich Felix und Matthi in der kulturnews-Redaktion hinter die Bluetooth-Box geklemmt. Vier Ohren hören schließlich mehr als zwei. Track für Track diskutieren die beiden hier über die Stärken und Schwächen des Albums.

Auf ihrem dritten Album erweitert die Saxofonistin ihren ohnehin riesigen Sound noch um ein Orchester.

Balatro hat seinen Siegeszug schon im Sommer 2020 gehalten. Aber wer hat schon Zeit, zu Hause Spiele zu spielen? Mit dem Mobile-Release nehmen wir uns dem Indie-Hit (etwas verspätet) vor.

Seit 18 Jahren machen die Japandroids gemeinsam Musik. „Fate & Alcohol“ soll nun aber das letzte Album gewesen sein. Wie klingt ihr Abschied?

Er hat der deutschen Musikwelt in den letzten zwei Jahren seinen Stempel aufgedrückt. Nun hat Levin Liam sein Debütalbum veröffentlicht.