„Mauern und Lügen“ von Ralf Langroth
Mit „Mauern und Lügen“ setzt Ralf Langroth den BKA-Hauptkommissar Philipp Gerber ein viertes Mal ein, um deutsche Nachkriegsgeschichte als packenden Thriller zu erzählen.
Mit „Mauern und Lügen“ setzt Ralf Langroth den BKA-Hauptkommissar Philipp Gerber ein viertes Mal ein, um deutsche Nachkriegsgeschichte als packenden Thriller zu erzählen.
Mit „Rauch“ beweist Yrsa Sigurdardóttir erneut, dass sie die isländische Queen des Nordic-Noirs ist.
Tana French schreibt zeitgemäße irische Krimis – und bedient sich dabei für „Feuerjagd“ ausgerechnet bei einem verstaubten Genre.
Ein schlagkräftiges, im Ruhrpott geerdetes Ermittlerteam: Mit „Lost Places“ startet Norbert Horst eine vielversprechende Serie.
Die britische Schriftstellerin Deborah Levy spielt in „Heim schwimmen“ mit Klischees und absehbaren Wendungen.
Mit „Death over Wacken“ liefert der österreichische Autor Bastian Zach eine szenige Mörderjagd, die er grandios mit dem Festival verknüpft.
In „Am Samstag wird abgerechnet“ schickt Davide Longo seine beiden Commissari nach einem Mord in ein Bergdorf – doch was verbirgt sich dort wirklich hinter dem Schweigen?
Mit „Die Schnellimbissdetektivin“ legt Liza Cody einen lustigen und zugleich gesellschaftskritischen Krimi vor, der in die Nischen blickt.